DiskursReview: Aktuelle Beiträge zur Sprach- und Medienkritik

Das Crazy, wenn Worte Brücken zwischen Generationen sprengen! – Eine sprachkritische Betrachtung von Jugendsprache: Mediale Darstellung, Generationenkonflikt und Pädagogische Einschätzung

Von Kerstin Winkel

Das Jugendwort des Jahres 2025 lautet „das Crazy“. Es meint: „Es gibt keine wirklich passende Antwort. Oder keine wirklich höfliche. Oder eine zu ausführliche, auf die der Antwortende aber gerade keine Lust hat. Oder einfach nur okay“ (Tagesschau, 2025). Torsten Sträter, Kabarettist und Vertreter der Generation X, hört es und stockt: „…das sind zwei Worte… [außerdem] fehlt eins… Vielleicht bin ich ein zu verknöcherter alter Mann geworden, dass ich mich über so eine Ka­cke… Wer es sagt – Ohrfeige“ (Sträter, 2025). Was als unterhaltende Pointe beginnt, entpuppt sich als sprachkritischer Moment. Jugendsprache bezeichnet sowohl eine sekundäre sprachliche Varietät als auch situations- und gruppenspezifische sprachliche Stile, mit denen Jugendliche soziale Zugehörigkeit, Abgrenzung und Identität ausdrücken (Bahlo et al., 2019, S. 47–51). Diese Abgrenzung führt zu gesellschaftlichen Diskursen und somit zur Nutzung als Normverstoß und daher als Anlass zur Kritik und Empörung, als Sprachverfremdung und damit zur pädagogischen Besorgnis sowie als Sprachkarikatur zur Belustigung, wie durch Sträter deutlich wird (Neuland, 2008, S. 12). Genau diese Reaktionen zeigen den Generationenkonflikt im Umgang mit Sprache auf. Doch ist Jugendsprache tatsächlich eine negative Entwicklung, wie solche Kommentare und Nutzungen nahelegen? Und bildet das Jugendwort des Jahres überhaupt ab, wie Jugendliche tatsächlich sprechen oder erzeugt es vielmehr ein mediales Bild von Jugendsprache, das Irritationen zwischen den Generationen verstärkt? Diese Fragen stehen im Zentrum des Beitrags. Ausgehend vom Jugendwort des Jahres wird untersucht, warum das Format regelmäßig polarisiert und wie es zur Konstruktion generationeller Spannungen beiträgt.

Sträters Reaktion markiert damit eine gesellschaftliche Debatte: Um zu verstehen, warum „das Crazy“ irritiert, muss zunächst geklärt werden, wie das Jugendwort des Jahres entsteht und was es tatsächlich leistet. Das Jugendwort des Jahres wirkt auf den ersten Blick demokratisch: Begriffe werden online eingereicht, eine Jury erstellt eine Vorauswahl, anschließend wird öffentlich abgestimmt (Pons Langenscheidt GmbH, 2025). Es entsteht jedoch ein Verfahren, das bezüglich des authentischen Darstellens von Jugendsprache, hinterfragt werden kann: Denn alle Altersgruppen können teilnehmen und Vorschläge einreichen; der Verlag ist darauf angewiesen, dass Teilnehmer*innen das gewünschte Alter zwischen 11 und 20 Jahren tatsächlich haben (Tagesschau, 2025). Zudem besteht die Jury nicht ausschließlich aus Jugendlichen (Die Welt, 2015). Die zusätzliche Vorauswahl: „Beleidigend oder diskriminierend? Game over. Nur echte Jugendsprache schafft’s ins nächste Level“ (Pons Langenscheidt GmbH, 2025) ist zwar nachvollziehbar, jedoch ebenfalls verfälschend, urteilt diese Jury aus ihrer Perspektive darüber, was beleidigend ist. Es könnte das Gegenteil der Aussage „nur echte Jugendsprache schafft es weiter“ initiieren. Es führt zu einer weiteren normativen Selektion und damit zu einem Sprachbild, das wenig dokumentierend wirkt. Zusammenfassend zeigt sich, dass das Jugendwort des Jahres weniger als dokumentarische Abbildung jugendsprachlicher Praxis zu verstehen ist, sondern als Ergebnis eines normativ gerahmten Auswahlverfahrens. Zwar eröffnet das Beteiligungsmodell Jugendlichen formell Mitspracherechte, zugleich strukturieren Vorauswahl, Bewertungskriterien und erwachsene Perspektiven das entstehende Sprachbild entscheidend mit. Das Jugendwort des Jahres fungiert damit als medial konstruierte Repräsentation einer Generation und bildet weniger empirische Sprachrealität ab, als dass es diskursive Vorstellungen über „die Jugend“ reproduziert.

Vor diesem Hintergrund rückt weniger das Verfahren der Wahl als vielmehr die Frage in den Fokus, wie Jugendsprache gesellschaftlich bewertet wird und warum sie regelmäßig als Konfliktfläche zwischen Generationen fungiert. Die medial vermittelte Diskussion um Jugendwörter macht dabei grundlegende sprachkritische Muster sichtbar. In der linguistischen Forschung wird Jugendsprache seit Langem nicht als defizitäre Abweichung vom Standard verstanden, sondern als dynamische, funktional motivierte Sprachpraxis. Bahlo et al. (2019, S. 13) betonen, dass jugendsprachliche Stile einem besonders schnellen Wandel unterliegen und insofern „eine beschleunigte Version“ des allgemeinen Sprachwandels darstellen. Diese beschleunigte Erneuerung geht mit einer geringeren Orientierung an sprachlichen Normautoritäten einher und eröffnet Räume für Kreativität und Experimentieren (Bahlo et al., 2019, S. 13). Gerade diese Distanz zu etablierten Normen bildet jedoch einen zentralen Ansatzpunkt für sprachkritische Reaktionen älterer Generationen. Diese Reaktionen lassen sich als Ausdruck sprachpflegerischer und sprachpuristischer Vorstellungen verstehen. Stukenbrock (2005, S. 220-222) beschreibt Sprachpurismus als eine Haltung, die Sprache anhand vermeintlich fester Normen bewertet und Abweichungen häufig als Verfall oder Verlust interpretiert. Sprachliche Neuerungen werden dabei als Bedrohung einer idealisierten Sprache sowie als Abweichung von Sprachloyalität und Nationalgefühl wahrgenommen. Eva Neuland (2008, S. 12) beschreibt den öffentlichen Diskurs um Jugendsprache als ein Spannungsfeld zwischen wiederkehrenden Grundpositionen wie Affirmation, Kritik, pädagogischer Besorgnis und amüsierter Distanz. Diese Muster treten mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit in medialen Debatten auf und verdichten sich nicht selten in der pauschalisierenden These eines vermeintlichen „Sprachverfalls“ (Bahlo et al., 2019, S. 83). Jugendsprache wird dabei weniger als situative Praxis wahrgenommen, sondern als homogenes Phänomen, das entweder überhöht oder problematisiert wird. In dieser Verengung liegt ein zentraler Kern des Generationenkonflikts: Sprachliche Innovationen werden nicht als Teil eines natürlichen Wandels gelesen, sondern als Normbruch. Stukenbrock (2005, S. 227–230) weist darauf hin, dass der Sprachverfallsdiskurs historisch konstant ist und unabhängig von konkreten sprachlichen Phänomenen immer wieder neu aktiviert wird. Jugendsprache fungiert in diesem Zusammenhang als besonders sichtbarer Anlass, an dem allgemeine kulturkritische Sorgen festgemacht werden. Die Medien spielen bei dieser Konfliktkonstruktion eine zentrale Rolle, etwa im Kontext des Jugendworts des Jahres. Bahlo et al. (2019, S. 79) sprechen hier von Jugendsprache als medialer Konstruktion, die „seit etwa einem Vierteljahrhundert Medienereignis“ ist. Durch selektive Darstellung und Zuspitzung entsteht ein Bild von Jugendsprache, das ihre tatsächliche funktionale Vielfalt überlagert. Der mediale Diskurs verläuft dabei häufig auf populärwissenschaftlichem Niveau und bietet vereinfachenden, teilweise populistischen Positionen besonderen Raum (Bahlo et al., 2019, S. 84). Diese mediale Logik entspricht der Funktionsweise sprachkritischer Aktionen wie dem „Unwort des Jahres“. Wengeler (2020, S. 193-195) beschreibt diese Wahl als „alljährlichen Medien-Hype“, bei dem einzelne Wörter stellvertretend für komplexe gesellschaftliche Debatten stehen und symbolisch überhöht werden. Dabei wird weniger tatsächlicher Sprachgebrauch analysiert als vielmehr öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt. Diese Einschätzung deckt sich mit aktuellen Stimmen: In einem Interview der Goethe-Universität Frankfurt betont die Literaturprofessorin Petra Schulz (2024), dass Jugendwörter wie cringe, goofy oder Aura kommunikative Bedürfnisse bedienen und identitätsstiftende Funktionen innerhalb von Peergroups erfüllen. Gleichzeitig wird hervorgehoben, dass sich Sprache unabhängig von subjektiven Bewertungen wandelt und nicht von einem Sprachverfall gesprochen werden kann. Während die Grammatik stabil bleibt, erweisen sich Wortschatz und Ausdrucksformen als flexibel (Schulz, 2024). Diese Einschätzung widerspricht sprachpuristischen Befürchtungen. Auch der Linguist Sven Kästner (2025) relativiert entsprechende Sorgen, wenn er festhält: „Sprachpuristen mögen sich die Nackenhaare aufstellen, wenn sie zuweilen grammatikalisch etwas zu effiziente Floskeln vernehmen. Aber Floskeln wie ‚Ich geh Supermarkt‘ ohne Präposition und Artikel sind bisher zumindest ein Phänomen der Jugend geblieben“ (Kästner, 2025). Sprachliche Abweichungen werden hier nicht als dauerhafte Erosion grammatischer Strukturen verstanden, sondern als alters- und situationsspezifische Praktiken. Jugendsprache wird in diesem Zusammenhang als Ausdruck eines feinen Sprachgefühls beschrieben, da Jugendliche Wörter aus ihrem ursprünglichen Kontext lösen, verkürzen und häufig ironisch verwenden (Kästner, 2025). Was sich parallel dazu verändert, sind die konkreten Ausdrucksformen, nicht jedoch die Muster der Kritik. Jugendsprache erscheint damit weniger als Auslöser eines Sprachverfalls, sondern vielmehr als Projektionsfläche gesellschaftlicher Aushandlungen über Normen, Bildung und Generationenzugehörigkeit. In ähnlicher Weise betont Wengeler (2020, S. 200), dass sprachkritische Debatten weniger über Sprache selbst aussagen als über gesellschaftliche Wertvorstellungen und Machtfragen, die an Sprache verhandelt werden. Vor diesem Hintergrund lässt sich auch die Empörung oder Ironisierung, wie sie etwa in Sträters Reaktion anklingt, sprachkritisch einordnen: Sie richtet sich weniger gegen ein einzelnes Wort als gegen den symbolischen Bedeutungsüberschuss, den Jugendsprache im öffentlichen Diskurs trägt. Das Jugendwort des Jahres fungiert dabei als Knotenpunkt, an dem sich Ängste vor Kontrollverlust über Sprache ebenso bündeln wie die Weigerung, jugendliche Sprachpraxis als legitimen Teil des sprachlichen Wandels anzuerkennen.

Der Generationenkonflikt um Jugendsprache zeigt sich besonders im schulischen Kontext, da hier unterschiedliche sprachliche Sozialisationen institutionell aufeinandertreffen. Neuland (2008, S. 12) stellt fest, dass Jugendsprache im Unterricht häufig nicht als alltägliche kommunikative Praxis gilt, sondern als problematischer Sonderfall wahrgenommen wird, der Kritik, Besorgnis oder pädagogische Interventionen auslöst. Diese Haltung spiegelt gesellschaftliche Sprachverfallsdiskurse wider und wird schulisch vielfach reproduziert. Bahlo et al. (2019, S. 216) ergänzen, dass Jugendsprache im Unterricht meist auf ihre Abgrenzungsfunktion zur Erwachsenensprache reduziert und dem Standard als nicht normgerecht gegenübergestellt wird. Sprache wird so zu einem generationellen Konfliktfeld, in dem jugendliche Ausdrucksweisen weniger als Teil eines dynamischen Sprachwandels, sondern als Abweichung von einer stabilen Norm erscheinen. Schule fungiert damit nicht nur als Ort der Sprachvermittlung, sondern auch als Raum, in dem Vorstellungen über Jugendsprache, Generationenzugehörigkeit und sprachliche Legitimität verhandelt und verfestigt werden.

Jugendsprache ist kein Sprachverfall, sondern Ausdruck eines dynamischen Wandels, der durch Globalisierung, Digitalisierung und mediale Vernetzung beschleunigt wird (Kästner, 2025). Wie diese Entwicklungen bewertet werden, hängt stark von der eigenen sprachlichen Sozialisation ab: Ältere Generationen empfinden Begriffe wie „das Crazy“ häufig als irritierend, da solche Veränderungen in ihrer Jugend weniger sichtbar oder langsamer waren. Diese normative Erwartungshaltung ist nachvollziehbar, darf jedoch nicht zur Abwertung oder Diskriminierung führen. Für die pädagogische Praxis, insbesondere im Grundschulkontext, bedeutet dies, dass Kinder Unterschiede zwischen Jugendsprache und Standardsprache kennenlernen sollten, ohne die Erstere als falsch oder minderwertig zu vermitteln. Jugendsprache stellt ein legitimes Mittel der Identitätsbildung, sozialen Abgrenzung und kreativen Selbstrepräsentation dar. Zugleich müssen Schüler*innen verstehen, dass situationsangemessene Kommunikation in schulischen, beruflichen und intergenerationellen Kontexten erforderlich ist. Auf diese Weise können sie ihre sprachliche Handlungskompetenz erweitern und Vorurteile gegenüber Generationen oder sozialen Gruppen abbauen. Die Entstehung und schnelle Veränderung von Jugendsprache verdeutlichen, dass Sprache grundsätzlich lebendig und wandelbar ist. Ausdrucksformen wie „das Crazy“ dienen dazu, Bedeutungen zu nuancieren, Identität zu markieren und Gruppenzugehörigkeit auszudrücken. Humorvolle Reaktionen wie die von Torsten Sträter zeigen, dass sprachliche Irritationen nicht zwangsläufig negativ bewertet werden müssen, sondern häufig eigene normative Erwartungen widerspiegeln. Sprachpurismus und normative Sprachkritik bergen hingegen die Gefahr, kommunikative Vielfalt vorschnell zu bewerten oder zu diskriminieren. Eine reflektierte Sprachkritik erkennt dagegen die soziale Funktion von Sprache an, respektiert jugendsprachliche Innovationen und fördert generationsübergreifendes Verständnis. Insgesamt lässt sich festhalten, dass Jugendsprache ein legitimer Bestandteil sprachlicher Praxis ist, der verstanden, vermittelt und pädagogisch begleitet werden muss. Sie ermöglicht soziale Differenzierung, Identitätsbildung und kommunikative Kreativität, ohne die Bedeutung der Standardsprache oder die Fähigkeit zu situationsangemessener Kommunikation infrage zu stellen. Die Reflexion normativer Erwartungen älterer Generationen, wie sie Sträter humorvoll sichtbar macht, ist dabei zentral, um Sprachbewusstsein und Empathie zwischen den Generationen zu fördern.

Jugendsprache ist Ausdruck eines lebendigen, sozial eingebetteten Sprachwandels, der Identität stiftet und kommunikative Vielfalt ermöglicht. Formate wie das Jugendwort des Jahres erzeugen dabei häufig verzerrte mediale Bilder, die Generationenkonflikte sichtbar machen, ohne tatsächliche Sprachpraxis vollständig abzubilden. Pädagogisch ist es zentral, zwischen Jugendsprache und Standardsprache zu unterscheiden und situationsangemessene Kommunikation zu vermitteln, ohne jugendsprachliche Innovationen abzuwerten. Sträters Reaktion auf „das Crazy“ verdeutlicht, dass Irritationen weniger die Sprache selbst als vielmehr generationelle Fremdheit spiegeln und Anlass zur Reflexion über Sprachwandel bieten. Ein respektvoller Umgang mit sprachlicher Vielfalt kann so zur Verständigung beitragen und kommunikative Brücken zwischen den Generationen schlagen.

Quellenverzeichnis

Bahlo, N., Becker, T., Kalkavan-Aydin, Z., Lotze, N., Marx, K., Schwarz, C. & Simsek, Y. (2019). Jugendsprache: Eine Einführung. Springer.

Kästner, S. (2025, 18. Oktober). Jugendwort: Teenager grenzen sich mit ihrem Slang von Älteren ab. Tagesschau. https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/sprache-jugendwort-veraenderungen-100.html (Abgerufen am 07.12.2025 von Kerstin Winkel)

Neuland, E. (2008). Jugendsprache: eine Einführung. UTB. https://www.fehe.org/uploads/media/neuland_jugendsprache_1.pdf

Pons Langenscheidt GmbH. (2025, 18. November). Jugendwort des Jahres 2025. Langenscheidt. https://www.langenscheidt.com/jugendwort-des-jahres?srsltid=AfmBOooaQCFh6zdIRG8uYdyBAO0KEHjA-1MERvswgj6ycFlYcukl0Q0y

Schulz, P. (2024, 20. Dezember). Jugendwort des Jahres: „Aura“, „goofy“, „cringe“ & Co. Goethe Universität. https://aktuelles.uni-frankfurt.de/unireport/jugendwort-des-jahres-aura-goofy-cringe-co/

Sträter, T. [Relaxed gaming sessions] (2025, 29. September). Das Crazy: Jugendwort des Jahres [Video]. YouTube. https://www.youtube.com/shorts/fGKkSyJDmV4

Stukenbrock, A. (2005). Aus Liebe zur Muttersprache? Der VDS und die fremdwortpuristische Diskussionstradition. Aptum.3(3),220-247. https://www.researchgate.net/publication/267000416_Aus_Liebe_zur_Muttersprache_Der_VDS_und_die_fremdwortpuristische_Diskurstradition

Tagesschau. (2025, 18. Oktober). „Das crazy“ ist das Jugendwort 2025 [Pressemitteilung]. https://www.tagesschau.de/kultur/jugendwort-des-jahres-142.html

Die Welt. (2015, 13. November). Smombie ist „Jugendwort des Jahres“: Bekenntnisse eine alten Jury-Knackers. Die Welt. https://www.welt.de/kultur/article148830629/Smombie-ist-Jugendwort-des-Jahres-Bekenntnisse-eine-alten-Jury-Knackers.html

Wengeler, M. (2020) Die sprachkritische Aktion „Unwort des Jahres“ – Diskurssensibilisierung oder Medien-Hype? In F. Vogel & F. Deus (Hrsg.), Diskursintervention, Interdisziplinäre Diskursforschung. Springer.

Zitiervorschlag

Winkel, Kerstin (2026): Das Crazy, wenn Worte Brücken zwischen Generationen sprengen! – Eine sprachkritische Betrachtung von Jugendsprache: Mediale Darstellung, Generationenkonflikt und Pädagogische Einschätzung. In: Diskursmonitor – DiskursReview: Aktuelle Beiträge zur Sprach-, Medien- und Diskurskritik. Online unter: https://diskursmonitor.de/review/sprach-und-medienkritik (Zugriff: ##.##.####)