DiskursReview: Aktuelle Beiträge zur Sprach- und Medienkritik

Sprache im Scroll-Modus – Brainrot, Memes und medienkritische Deutungen der kindlichen Kommunikation

Von Luisa Welzer

Laut der KIM-Studie im Jahr 2024 nutzten 54 Prozent der 6- bis 13-Jährigen täglich das Internet (mpfs, 2024). Das sind 7 Prozent mehr als im Jahr 2022 (mpfs, 2024). Besonders auffällig ist, dass 23 Prozent dieser Altersgruppe täglich oder fast täglich TikTok verwenden, während Instagram nur von 11 Prozent genutzt wird (mpfs, 2024). Mit der intensiveren Nutzung der sozialen Medien gewinnen auch Memes an Bedeutung: Dabei handelt es sich um multimodale Inhalte aus Texten, Bildern, Videos, GIFs, Sounds oder Videoclips, die sich aufgrund ihrer Struktur und des Algorithmus von TikTok, Instagram oder YouTube schnell verbreiten lassen (Bülow & Johann, 2022). Zudem dienen Memes in erster Linie der Unterhaltung (Höfler, 2021, S. 2) und sind auf sämtlichen Plattformen jederzeit zugänglich (Fröhlich, 2022, S. 561). Sie greifen aktuelle gesellschaftliche, politische oder kulturelle Themen auf und sprechen damit Menschen unterschiedlicher Altersgruppen an (Bülow & Johann, 2022). Ihre typische Eigenschaft ist die schnelle und breite Viralität (Pauliks, 2023, S. 120-121). Memes können verändert, neu kontextualisiert sowie humoristisch überformt werden, bleiben aber für die unterschiedlichen Zielgruppen gleichermaßen attraktiv (Bülow & Johann, 2022). Gerade auf TikTok und Instagram sind sie zu einer etablierten kommunikativen Praxis geworden, die von der breiten Masse, einschließlich Kindern, als tägliches Kommunikationsmittel genutzt wird (Bülow & Johann, 2022). Insbesondere Memes ermöglichen die humorvollen Interaktionen und schaffen digitale Gemeinschaften, in denen sich Nutzer*innen austauschen, reagieren und sich als Kollektiv zugehörig fühlen (Bülow & Johann, 2022). Dies schließt auch Kinder im Grundschulalter ein. Seit 2024 spielt zudem der Begriff „Brainrot“, übersetzt „Gehirnfäule“, eine besondere Rolle, nachdem er von Oxford zum „Word of the Year“ gewählt wurde (Oxford University Press, 2024). Brainrot als medienkritisches Schlagwort ist eng mit der Meme-Kultur verbunden und daher auf sozialen Netzwerken äußerst präsent. Seit 2025 hat der Begriff an Popularität gewonnen. Der Begriff verweist auf mögliche Folgen von exzessivem Medienkonsum, darunter verkürzte Aufmerksamkeitsspannen, reduzierter Wortschatz sowie Abhängigkeits- oder Suchtpotenziale gegenüber Social Media (Klitzsch, 2024). Dennoch ist hervorzuheben, dass Brainrot nicht als eigene Sprache zu verstehen ist: Vielmehr handelt es sich um einen medienkritischen Begriff, der einen exzessiven Konsum trivialer digitaler Inhalte beschreibt, dessen Auswirkungen sich jedoch im Sprachgebrauch der Nutzer*innen niederschlagen können. Zugleich ist Brainrot dafür bekannt, dass sich der intellektuelle Zustand eines Menschen durch das massenhafte Konsumieren oberflächlicher Inhalte verschlechtern kann und schließlich als ausgespuckter „Nonsens“ (Fuchs, 2025) der künstlichen Intelligenz bleibt. Oxford University Press (2024) definiert den Begriff folgendermaßen:

‘Brain rot’ is defined as “the supposed deterioration of a person’s mental or intellectual state, especially viewed as the result of overconsumption of material (now particularly online content) considered to be trivial or unchallenging. Also: something characterized as likely to lead to such deterioration”. (Oxford University Press, 2024)

Brainrot hat in der Lebenswelt jüngerer Nutzer*innen inzwischen einen dominierenden Platz eingenommen. Es existieren bereits eigene Merchandising-Produkte, Lieder und Geschichten, welche das virale und populäre Phänomen aufgreifen (Meyen, 2025). Typische Brainrot-Videos sind virale Online-Phänomene, die sich auch sprachlich im Alltag von Kindern und Jugendlichen wiederfinden, wie „Skibidi Toilet“ (Oxford University Press, 2024) oder die 2025 bekannten Italian Brainrot-Videos, wie „Tralalero Tralala“, „Bombardiro Crocodillo“ sowie „Cappucchina Ballerina“, die, wie die Namen schon verraten, von der künstlichen Intelligenz auf Italienisch eingesprochen wurden (Meyen, 2025) und aufgrund ihrer Aussprache sehr melodisch wirken. Besonders problematisch wird es dabei, wenn Grundschüler*innen die Bedeutung und die Hintergründe dieser Brainrot-Videos nicht kennen. Doch worin besteht eigentlich das Kernproblem? Und warum sind Memes und Brainrot-Inhalte im Grundschulbereich problematisch? Dies wird indem vorliegenden Bericht sprach- und medienkritisch untersucht.

Das „Oxford Word of the Year“ sowie das „Unwort des Jahres“ als öffentliche Auszeichnungen verdeutlichen, wie stark Sprache durch mediale Einflüsse geprägt wird (Wengeler, 2020, S. 199). Beide Auszeichnungen spiegeln die aktuellen gesellschaftlichen Reaktionen auf bestimmte sprachliche Phänomene wider und machen sichtbar, wie sensibel öffentliche Diskurse auf die Verwendung einzelner Wörter oder sogenannter Unwörter reagieren (Wengeler, 2020, S. 199). In ihrer Zusammenschau zeigen sie, dass Sprache nicht isoliert entsteht, sondern maßgeblich durch externe Einflussfaktoren mitgeformt wird (Wengeler, 2020, S. 199). Dies betrifft insbesondere die sozialen Medien, wie TikTok, Instagram und YouTube. Diese medial vermittelten Begriffe werden sich nachhaltig ins Gedächtnis eingeprägt, denn „… es gibt derartige Prägungen faktisch im alltäglichen Sprechen, das die Sprache ja eher benutzt als reflektiert“ (Schiewe, 1998, S. 219). Angesichts der hohen Präsenz sozialer Netzwerke wird deutlich, dass nicht nur Denkweisen beeinflusst werden, sondern auch die eigene Sprachverwendung. Sprache wird dabei zunehmend gebraucht, ohne reflektiert zu werden. Genau an diesem Punkt setzt eine sprachkritische Betrachtung an: Sie fragt danach, wie und warum bestimmte sprachliche Muster übernommen werden und welche Folgen dies für sprachliches Bewusstsein und sprachliche Kompetenz, insbesondere bei Grundschüler*innen, hat. Im Kontext des Sprachwandels lassen sich hierbei unterschiedliche Bewertungsperspektiven erkennen: Insbesondere der Verein Deutsche Sprache (VDS) interpretiert den Wandel der deutschen Sprache überwiegend negativ und versteht die zunehmende Anglisierung als Ausdruck eines sprachlichen Verfalls (VDS, 2015). In diesem Zusammenhang wird darauf verwiesen, dass englischsprachige Ausdrücke, Meme-Begriffe oder Brainrot-Videos auf dem Schulhof immer präsenter werden, ohne dass die Grundschüler*innen deren Bedeutungen tatsächlich kennen oder in ihrem individuellen Sprachgebrauch reflektieren. Man spricht hierbei von dem sogenannten „TikTok-Brain“, da in einem Überfluss digitale Inhalte unreflektiert konsumiert werden (Klitzsch, 2024). Dieses Phänomen zeigt sich besonders durch mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Konzentration, obwohl Kinder im Grundschulalter ein noch nicht fertig entwickeltes Gehirn haben, sind diese Mängel dennoch als problematisch zu verstehen (Klitzsch, 2024).

Zudem wird etwas verbalisiert und auf einem höheren sprachlichen Niveau ohne große fremdsprachliche Erfahrungen wiedergegeben, das jedoch nicht aktiv beherrscht oder verstanden wird (Meyen, 2025). Dabei beschränkt sich das medienkritische Phänomen Brainrot nicht ausschließlich auf die englische Sprache. Auch mehrsprachige oder fremdsprachige Varianten, wie etwa der Italian Brainrot, finden Eingang in den Sprachgebrauch von Kindern und etablieren sich dort als feste Ausdrucksmuster (Meyen, 2025). Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie stark mediale Meme-Kulturen die sprachlichen Praktiken prägen und wie früh entsprechende Muster in die kindlichen Kommunikationsformen integriert werden. Zudem wird es insbesondere dann problematisch, wenn Grundschüler*innen die Elemente des Brainrot rezipieren, ohne die tatsächlichen Hintergründe dieser Videos sprachlich zu kennen, wie etwa „Tralalero Tralala“, „Bombardiro Crocodillo“ sowie „Cappucchina Ballerina“ (Meyen, 2025). Vielen Kindern ist dabei nicht bewusst, dass die im Brainrot präsentierten, fiktiven Inhalte eigentlich unterschwellig Kritik an Krieg und Militär ausdrücken (Meyen, 2025). Durch das fehlende Verständnis der italienischen Sprache und die kreative Umsetzung in den Brainrot-Videos erscheint die Botschaft für die Grundschüler*innen hingegen positiv oder harmlos. Das zentrale Problem besteht eher darin, dass die Kinder die Inhalte nicht nur ständig konsumieren, sondern auch nicht sicher einordnen oder reflektieren können. An dieser Stelle müsste der Lernraum Schule an genau dieses Unwissen anknüpfen und einen gesunden Umgang mit digitalen Medien lehren, damit die Schüler*innen die Hintergründe der Brainrot-Videos erkennen, diese kritisch einordnen und langfristig einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien entwickeln können.

Auf der anderen Seite wird bereits empfohlen, Memes und insbesondere das aktuelle Brainrot, in die kindliche Lebenswelt der Schüler*innen zu integrieren, auch gezielt im Schulunterricht, wie etwa in den Fächern Deutsch oder Englisch, um sie „als authentische Lernartefakte“ (Höfler, 2021, S. 1) zu nutzen. Dabei können die Schüler*innen ihr Vorwissen über die vielfältigen Meme- und Brainrot-Phänomene in den Unterricht einbringen, integrieren sowie „implizites in explizites Wissen“ (Höfler, 2021, S. 12) transformieren. Memes oder Brainrot lassen sich in verschiedene Unterrichtsphasen einbinden, etwa in Einstiege, Arbeitsphasen, Abschlüsse oder Reflexionsrunden (Höfler, 2021, S. 11). Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, dass die Schüler*innen die Bedeutung der Inhalte hinterfragen, um von Memes und Brainrot-Videos die zentralen „Botschaften zu dekodieren“ (Höfler, 2021, S. 11). Durch diesen Aspekt ermöglicht der Einsatz von Memes und Brainrot, die Inhalte kritisch zu hinterfragen, indem die Schüler*innen reflektieren können, was hinter diesen Botschaften versteckt ist, um die Intention hinter den Videos zu verstehen. Hierbei kann klar neben der Medienkompetenz ein bewusstes, reflektiertes Sprachhandeln im Umgang mit digitalen Inhalten gefördert werden. Gleichzeitig wird die Medienkompetenz der Schüler*innen durch den gezielten Einsatz von Memes und Brainrot-Videos individuell gefördert: Dies entspricht auch den Vorgaben des Lehrplans Nordrhein-Westfalen, der die Medienkompetenz „als Querschnittsmaterie“ (Höfler, 2021, S. 11) versteht, um sie in verschiedenen Fächern und in der gesamten Lebenswelt der Grundschüler*innen zu berücksichtigen (Ministerium für Schule und Bildung, 2021, S. 4).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die sozialen Medien, wie TikTok, Instagram und YouTube, zunehmend den Alltag und das Leben der Grundschüler*innen prägen. Kinder wachsen heute verstärkt mit viralen Videos, Memes, Bildern und Brainrot-Phänomenen auf, die ständig präsent, leicht zugänglich und sofort abrufbar sind. Damit kann Brainrot aus medienkritischer Perspektive als Bezeichnung für einen exzessiven, unreflektierten Medienkonsum verstanden werden, der sich in sprachlichen Mustern von Kindern wiederfinden lässt. Zudem unterhalten die Inhalte die Kinder nicht nur, sondern üben einen Einfluss auf ihr Sprachverhalten, die Ausdrucksformen und die Kommunikationsgewohnheiten aus. Der Begriff „Brainrot“ als Oxford Word of the Year 2024 ist eng mit der Meme-Kultur verknüpft und verdeutlicht, wie triviale Medieninhalte und virale Trends die kognitive und sprachliche Entwicklung von Kindern im Grundschulalter beeinträchtigen können, insbesondere, wenn diese die tatsächlichen Botschaften oder sprachlichen Hintergründe nicht wiedergeben können. Die sprach- und medienkritische Betrachtung macht deutlich, dass Grundschüler*innen Inhalte unreflektiert übernehmen und Sprachmuster aus Social Media nachahmen, ohne deren Bedeutung zu kennen oder den kulturellen Kontext entziffern zu können. Dies zeigt sich besonders bei den Italian Brainrot-Videos, deren politisch-gesellschaftliche Botschaften den Schüler*innen oft unbekannt sind. Gleichzeitig verdeutlichen die Auszeichnungen „Oxford Word of the Year“ und das „Unwort des Jahres“, wie gesellschaftliche Diskurse über Sprache auf die medialen Einflüsse reagieren und wie das Sprachhandeln reflektiert werden kann. Vor diesem Hintergrund kommt der Grundschule eine zentrale Rolle zu: Sie sollte den Lebensraum der Schüler*innen nutzen, um über einen bewussten und reflektierten Umgang mit digitalen Inhalten zu lehren. Die Integration von Memes und Brainrot in den Unterricht, wie in den Fächern Deutsch oder Englisch, kann als Chance dienen und das Vorwissen der Schüler*innen zu aktivieren, um Medienkompetenz zu fördern und kritische Reflexion über Sprache frühzeitig zu schulen. Dabei sollten Lehrkräfte die Inhalte mit ihren Schüler*innen bewusst dekodieren, die Hintergründe erläutern sowie die Intentionen dieser Videos thematisieren und aufgreifen. So wird ein reflektiertes und sprachlich kompetentes Handeln gefördert. Insgesamt zeigt sich, dass Memes und Brainrot sowohl Chancen als auch Risiken für den sprachlichen und medialen Lernprozess von Grundschüler*innen bergen. Entscheidend ist, dass dieser in der Grundschule didaktisch aufbereitet und eingebettet wird, um die Schüler*innen dazu zu befähigen, Inhalte kritisch zu hinterfragen, die Bedeutungen frühzeitig zu erkennen und einen bewussten Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln. Dadurch können viele Inhalte, wie Memes und Brainrot-Videos, gewinnbringend in die kindliche Lebenswelt integriert werden.

Quellenverzeichnis

Bülow, L. & Johann, M. (2022, 15. August). Memes. In Diskursmonitor. Glossar zur strategischen Kommunikation in öffentlichen Diskursen. https://diskursmonitor.de/glossar/memes/

Fröhlich, G. (2022, 25. November). Memetische Kommunikation. In J. Nowotny & J. Reidy, Memes: Formen und Folgen eines Internetphänomens. transcript Verlag. https://doi.org/10.1007/s11577-022-00869-w

Fuchs, R. (2025, 16. Mai). Internetphänomen Brainrot. Früher brauchte es einen Joint, heute reicht ein Smartphone. In Der Bund. https://www.derbund.ch/italian-brainrot-auf-tiktok-was-hinter-tralalero-tralala-steckt-738168632753

Höfler, E. (2021, 23. Februar). Memes im Sprachunterricht: authentisch, unterhaltend, kulturell. In k:ONzepte– Lehrer*innenbildung in der Forschung. Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung. https://doi.org/10.18716/ojs/kON/2021.s.1

Klitzsch, M. (2024, 22. November). Lernen mit TikTok-Brain: Negativer Einfluss digitaler Medien und Lösungsansätze. In Campus Schulmanagement. https://www.campus-schulmanagement.de/magazin/lernen-mit-tiktok-brain-negativer-einfluss-digitaler-medien-und-loesungsansaetze-michael-klitzsch

Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest. (mpfs). (2024). KIM-Studie. KIM-Studie 2024. Kindheit, Internet, Medien. https://mpfs.de/studie/kim-studie-2024/

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. (MSB). (2021). Lehrpläne für die Primarstufe in Nordrhein-Westfalen. https://lehrplannavigator.nrw.de/system/files/media/document/file/ps_lp_sammelband_2021_08_02.pdf

Meyen, F. (2025, 04. April). Meinung zu „Italian Brainrot“. Bombardiro Crocodilo und Tralalero und Tralala sind der Gen-Z-Protest gegen Militarismus. In Bayrischer Rundfunk. https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/bombardiro-crocodilo-italian-brainrot-tralalero-tralala-hype-meinung-tiktok-100.html

Oxford University Press. (2024, 02. Dezember). ‘Brain rot‘ named Oxford Word of the Year 2024‘. https://corp.oup.com/news/brain-rot-named-oxford-word-of-the-year-2024/

Pauliks, K. (2023). Ein Metabild von Memes: Perspektiven der Meme Studies auf Bild, Text und Praxis. In MEDIENwissenschaft: Rezensionen / Reviews, 40 (2). http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/19661

Schiewe, J. (1998). Die Macht der Sprache: Eine Geschichte der Sprachkritik von der Antike bis zur Gegenwart (S. 209-219). Beck.

Wengeler, M. (2020). Die sprachkritische Aktion „Unwort des Jahres“ – Diskurssensibilisierung oder Medien-Hype? In F. Vogel & F. Deus (Hrsg.), Diskursintervention. Normativer Maßstab der Kritik und praktische Perspektiven zur Kultivierung öffentlicher Diskurse (S. 193-201). Springer VS.

Verein Deutsche Sprache e. V. (VDS). (2015, 25. Mai). Denglisch – Deutsch oder Englisch?
https://vds-ev.de/arbeitsgruppen/deutsch-in-der-oeffentlichkeit/denglisch-deutsch-oder-englisch/

Zitiervorschlag

Welzer, Luisa (2026): Sprache im Scroll-Modus – Brainrot, Memes und medienkritische Deutungen der kindlichen Kommunikation. In: Diskursmonitor – DiskursReview: Aktuelle Beiträge zur Sprach-, Medien- und Diskurskritik. Online unter: https://diskursmonitor.de/review/sprach-und-medienkritik (Zugriff: ##.##.####)