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Hinweis: Dieser Artikel befindet sich aktuell in Vorbereitung und erscheint demnächst.
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Whataboutism (auch Whataboutismus) bezeichnet zum einen eine rhetorische Praktik, zum anderen wird der Ausdruck als Schlagwort verwendet.
Als Praktik zielt Whataboutism darauf ab, von Kritik oder von einem unerwünschten Thema abzulenken – typischerweise durch einen Gegenverweis auf einen anderen Sachverhalt, einen anderen Akteur oder einen anderen Kontext. Dabei ist die Grenze zu legitimen Vergleichen und Rückfragen fließend und regelmäßig Gegenstand diskursiver Aushandlung.
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Meinungsfreiheit ist ein positiv konnotiertes Schlagwort. Das im Schlagwort kondensierte Pro-gramm wird allgemein zustimmend propagiert oder eingefordert, ohne dass immer verdeutlicht wird, welche Ausgestaltung von Meinungsfreiheit zugrunde liegt. Aufgrund dieser allgemeinen Zu-stimmung kann Meinungsfreiheit als Hochwertwort kategorisiert werden: In der öffentlichen Debat-te gibt es keine wahrnehmbaren Stimmen, die sich gegen Meinungsfreiheit (in dieser unbestimm-ten Form) aussprechen.